Grünes Teefeld in Yame mit der Verarbeitung im Hintergrund unter blauem Himmel

So entsteht unser Matcha in Yame

Hinter jedem Beutel steht ein Betrieb in Yame in Japan, mit dem wir eng zusammenarbeiten. In diesem Beitrag stellen wir dir unseren Lieferanten vor. Mit Bildern direkt von dort zeigen wir dir, wie unser Ceremonial Matcha entsteht.

Wie wir zusammengefunden haben

Unser Kontakt dort heisst Jerry. Angefangen hat alles mit einem Austausch über Matchasorten. Danach haben uns Jerrys Leute Proben geschickt, und wir haben sie sorgfältig mit anderen verglichen. Am Ende waren sie für uns die besten.

Die Zusammenarbeit

Seither arbeiten wir direkt zusammen. Wir bleiben im Austausch, fragen nach und bekommen Antworten und Bilder. Die Fotos auf dieser Seite stammen von dort. Besonders freut uns, dass Jerrys Fabrik in diesem Jahr einen Gold Award für Matcha gewonnen hat.

Wo liegt Yame?

Yame liegt im Südwesten Japans auf der Insel Kyushu, in der Präfektur Fukuoka. Die Region ist in Japan als Anbaugebiet für hochwertigen grünen Tee bekannt. Die Karte zeigt dir, wo genau.

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Der Weg in die Schweiz

Unser Matcha macht eine ziemlich lange Reise. Er fährt von Yame zuerst zu einem Hafen in Japan und danach mit dem Schiff nach Europa. Von Hamburg aus geht es über Land weiter zu uns in die Schweiz. Die Karte zeigt die Route vereinfacht.

Karte mit der Route des Matchas von Yame in Japan per Schiff nach Hamburg und weiter in die Schweiz

Auf dem Feld

Hier fängt alles an. Die Teesträucher wachsen auf den Feldern rund um die Verarbeitung. Im Frühling treiben die jungen, hellgrünen Knospen aus.

Nahaufnahme von jungen hellgrünen Teeknospen auf dem Feld

Im Schatten

Einige Wochen vor der Ernte bekommen die Teepflanzen Schatten. Die Felder werden mit Netzen abgedeckt. Darunter bilden die Blätter mehr Chlorophyll und Aminosäuren wie L-Theanin. Das macht die Farbe leuchtend grün und den Geschmack mild.

Mitarbeiter prüfen ein mit schwarzem Netz abgedecktes Teefeld

Teeblätter im Licht, das durch das Schattiernetz fällt

Die Ernte

Danach werden die jungen Triebe geerntet und direkt zur Verarbeitung gebracht. Es geht schnell, denn frisch ist hier alles.

Zwei Arbeiter auf einer roten Erntemaschine über dem grünen Teefeld

In der Verarbeitung

Nach der Ernte durchlaufen die Blätter mehrere Maschinen. Sie werden getrocknet, sortiert und für die Mühle vorbereitet. Alles geschieht in sauberen, hellen Hallen. Ein Farbsortierer sortiert zum Beispiel Blätter mit einer anderen Farbe aus.

Grosse Trommelanlage in einer Verarbeitungshalle

Hohe Förderanlage mit Rohren und Rinnen in der Halle

Zwei Sortiermaschinen nebeneinander mit Trichtern und Schaltkästen

Türkisfarbener Farbsortierer in der Halle

Verarbeitungsmaschine mit Schaltschrank in der Halle

Mahlanlage mit Waage in einem sauberen Raum mit grünem Boden

Vom Blatt zum Pulver

Die verarbeiteten Blätter heissen Tencha. Sie werden zu feinem Matcha Pulver gemahlen. Auf dem ersten Bild siehst du links das Pulver und rechts die Tencha Blätter.

Links ein Haufen grünes Matcha Pulver, rechts getrocknete Tencha Blätter

Nahaufnahme eines Häufchens leuchtend grünem Matcha Pulver

Wenn du unseren Matcha ausprobieren möchtest, findest du ihn hier im Shop als Ceremonial Matcha. Wie du ihn richtig zubereitest, erfährst du in unserem Matcha Guide.

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